
52 Minuten KI-Strategie für Unternehmen: So gelingt die Implementierung In dieser Podcastfolge werfen wir einen genaueren Blick auf die richtige KI-Strategie: Inken Steinhauser, Geschäftsführerin beim AIW, erklärt, wie man erfolgreich startet und worauf es wirklich ankommt. Von Ängsten und Sorgen der Mitarbeitenden über die richtige Unternehmensphilosophie bis hin zu den Auswirkungen auf den zukünftigen Arbeitsmarkt. |
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5 Minuten Automatische KI Zusammenfassung Inken bringt eine nüchterne, aber ermutigende Perspektive mit. Noch vor anderthalb Jahren drehten sich die Diskussionen darum, ob Mitarbeitende KI überhaupt nutzen dürfen. Heute ist das die falsche Frage. In der aktuellen AIW-Umfrage gab nur noch ein einziges Unternehmen an, KI überhaupt nicht zu nutzen. Die Veränderung ist real – und sie geht schneller als alles, was der Mittelstand bisher erlebt hat. Was die Unternehmen konkret umtreibt: Fachkräftemangel, Babyboomer-Rente, Wachstum ohne neue Stellen. KI ist für viele nicht mehr das große Zukunftsprojekt, sondern die pragmatische Antwort auf ein sehr konkretes Problem. Einige wachsen bewusst, ohne mehr einzustellen – weil sie schlicht niemanden finden. Beim Thema Strategie räumt Inken mit dem Begriff selbst auf: Es braucht keinen jahrelangen Strategieprozess, sondern ein klares Bild davon, wo man steht, wo man hinwill und welche Low-Hanging-Fruits sich als erstes anbieten. Wer überall gleichzeitig anfängt, verbrennt vor allem die Kapazitäten und die Motivation der Mitarbeitenden. Besonders klar: Ohne Management-Commitment geht nichts. KI funktioniert nicht als Grassroots-Bewegung im Unternehmen – die Geschäftsführung muss es wollen, kommunizieren und ressourcenmäßig ermöglichen. Und sie muss eine Kultur schaffen, in der KI-Nutzung nicht als Schwäche, sondern als Stärke gilt. Inken stellt auch klar, was der AIW leistet – und was er nicht leistet. Der Verband gibt keine Antworten vor, sondern schafft den Raum, in dem Unternehmen voneinander lernen. Wer bei einer Interessengruppe sitzt und hört, wie ein anderes Unternehmen eine ähnliche Herausforderung gelöst hat, kommt manchmal weiter als mit jedem Beratungsprojekt. Das ist die eigentliche Stärke des Netzwerkgedankens. Im Fakt-oder-Fiktion-Format zeigt sich Inkens Haltung: Wer heute keine KI-Auseinandersetzung betreibt, verliert Wettbewerbsfähigkeit – eher Fakt. Mitarbeitende blockieren KI aus Jobangst – eher Fiktion, es ist eher Ungewissheit. KI-Strategie ohne klare Verantwortliche ist wertlos – mehr Fakt als Fiktion. Und schreibt Inken ihre eMails selbst? Ja – weil es persönlicher ist. |
1 Minute Gastsprecher Inken Steinhauser |
1 Minute Fazit der Podcastfolge |
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