
Jetzt sind Sie gefragt!
38 Minuten On-Premise, NER 2.0 & mehr – Das ist neu in SideKick |





3 Minuten Automatische KI Zusammenfassung
Eng damit verknüpft: Das Partnernetzwerk wächst. Tobit plant, Projektanfragen künftig über das Partnernetzwerk auszuschreiben – eine Dreiecksbeziehung aus Hersteller, Partner und Kunde, die vor allem dort greift, wo Unternehmen das interne Know-how für KI-Einführung noch aufbauen. Zweites großes Thema: NER 2.0. Die neue Version der Named Entity Recognition erkennt schützenswerte Daten deutlich präziser – und funktioniert jetzt auch bei Dokument-Uploads. Wer beispielsweise einen Lebenslauf hochlädt, bekommt ihn pseudonymisiert zurück: Name entfernt, Unternehmen umbenannt, Geburtsdaten ersetzt. Das ermöglicht erstmals, leistungsfähige KI-Modelle auch in compliance-sensiblen Umgebungen einzusetzen, ohne Datenschutzkompromisse eingehen zu müssen. Daneben: kleinere, aber spürbare Verbesserungen. Das Credit-Preismodell wurde vereinfacht – wer sein Paket aufbraucht, fällt automatisch auf denselben Tarif zurück, nicht auf einen teureren Pay-per-Use. Der Einstieg in Agentic Analysis wurde durch einen eigenen Menüpunkt übersichtlicher. Alle Systemagenten – darunter Eve, Steve und Henry – sind nun anpassbar. Und die Modellverwaltung hat eine zentrale Steuerung bekommen, inklusive Filter für EU-gehostete Modelle und Preiskategorien. In Kürze kommt außerdem die Agent-Sichtbarkeit für Workspaces: Wer einen Agenten anlegt, kann künftig steuern, ob er nur für sich, seinen Workspace oder die gesamte Organisation sichtbar ist. |
1 Minute Hosts Ludwig Groten ist Geschäftsführer bei Tobit.Software und einer der zentralen Köpfe hinter der technischen Weiterentwicklung von SideKick™. Er begleitet den Podcast regelmäßig als Co-Host und bringt dabei den praktischen, hands-on Blick direkt aus dem Produktalltag mit. |
1 Minute Fazit der Podcastfolge |