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Agent Voice Calling

Plötzlich gründet gefühlt jeder ein KI-Start-up. Seit generative KI den Sprung ins Alltagsprodukt geschafft hat, reichen ein Laptop und eine Idee, um loszulegen – zumindest theoretisch. Die Einstiegshürden sind gesunken, Investorenkapital fließt in Milliardenhöhe, und der Markt wächst rasant.

Doch wie nachhaltig ist das wirklich? Echter Gründungsboom oder Bubble kurz vor dem Platzen? In dieser Folge werfen wir gemeinsam mit Sebastian Köffer vom Digital Hub münsterLAND einen ehrlichen Blick auf die KI-Start-up-Welle – von globalen Trends über die Rolle Europas bis zu den echten Chancen und Risiken für Gründer.

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Automatische KI Zusammenfassung
durch SideKick

Marvin ist auf Kreta und Ludwig übernimmt das Steuer. Gemeinsam mit Leon Bürger und Gast Sebastian Köffer entsteht eine Folge, die weit über den üblichen KI-Alltag hinausgeht.

Sebastian Köffer hat vor 10 Jahren den Digital Hub Münster mitaufgebaut – ein Netzwerk, das heute knapp 300 Unternehmen vereint und Startups mit der regionalen Wirtschaft verbindet. Tobit Software war von Anfang an dabei. Der Kern der Arbeit: Zufälle wahrscheinlicher machen. Netzwerk, Matchmaking, Kapital und die richtige Bühne für Startups in der Skalierungsphase – nicht mehr und nicht weniger.

Im Gespräch stellt sich schnell die Frage: Wie groß ist der KI-Hype wirklich? Sebastians Antwort ist klar – so groß wie er scheint. Deutschland verzeichnet so viele Startup-Gründungen wie noch nie, investiertes Risikokapital steigt, und Unternehmen wie Black Forest Labs oder Cognigy zeigen, dass Europa auf der Infrastrukturebene sehr wohl mitspielt. Die Schwäche liegt woanders: in der späten Finanzierungsphase, bei Börsengängen und bei der Bereitschaft etablierter Unternehmen, Startups zu kaufen.

Woran scheitern KI-Projekte? Nicht an der Technologie. Sondern daran, dass individuelle Produktivität nicht automatisch zur organisationalen Produktivität wird. Wer Mitarbeitenden veraltete Modelle hinter einer Company-GPT-Oberfläche anbietet, verliert sie ans Smartphone. Wer KI wirklich nutzen will, muss Prozesse verändern – und das braucht Zeit, Vertrauen und Führung.

Zum Abschluss ein Ausblick, der aufhorchen lässt: KI-generierte Wissensbasen. Statt klassischer RAG-Systeme geht der Trend hin zu kontinuierlich von KI gepflegten Unternehmens-Wikis – aus Kundengesprächen, Interviews, Dokumenten. Das implizite Wissen eines Unternehmens endlich greifbar gemacht. Für Plattformen wie SideKick.ki als zentrale KI-Assistentenplattform für Unternehmen ist genau das der nächste logische Schritt.

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Gastsprecher Sebastian Köffer

Sebastian Köffer hat Wirtschaftsinformatik in Paderborn studiert, in Münster promoviert und dort anschließend den Digital Hub Münster aufgebaut – heute eines der aktivsten Technologie-Netzwerke in NRW mit knapp 300 Mitgliedsunternehmen. Unter dem Label Techland Accelerator fördert er gezielt regionale Startups in der Skalierungsphase und bringt sie mit Unternehmen, Investoren und Partnern zusammen – mittlerweile auch grenzüberschreitend in Richtung Niederlande. Sein Blick auf KI ist nüchtern, fundiert und weit: keine Panik, keine Euphorie – aber klare Haltung, wo Europa steht und was sich ändern muss.

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Fazit der Podcastfolge

Europäische KI-Stärke ist keine Wunschvorstellung – sie ist messbar, wenn man genau hinschaut. Was fehlt, sind mutige Käufer, mehr Börsengänge und die Bereitschaft, KI nicht nur als Tool, sondern als echten Prozesspartner zu verstehen. Wer das ernst nimmt, braucht eine Plattform, die mitwächst. SideKick.ki ist genau dafür gebaut: als zentrale KI-Assistentenplattform für Unternehmen, die nicht nur antwortet, sondern lernt, vernetzt und langfristig Wert schafft.

Jetzt sind Sie gefragt!

Der SideKick Podcast mit
Ludwig Groten und Marvin Liedmeyer

Wir sprechen über die großen Fragen unserer Zeit: Was kann Künstliche Intelligenz wirklich? Was bedeutet sie für Arbeit, Gesellschaft und unser Leben? Und wie hilft unser SideKick, Ordnung in das Chaos der KI-Welt zu bringen?

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SideKick Albumcover des Podcast auf Spotify: Der KI-Videopodcast von Tobit.Software